Wenn wir mit Geschäftsführungen über KI sprechen, geht es zuerst fast immer um Tools, dann um Effizienz, dann um Rollouts. Die Frage, die eigentlich am Anfang stehen sollte, stellt kaum jemand: Was bedeutet das für unsere Mitarbeitenden, ihre Rollen und unsere Führungsarbeit? Genau dort setzt unsere Strategiearbeit an.
Die Faustregel aus der BCG-Forschung bestätigt sich in unseren Projekten immer wieder: 10 Prozent eines erfolgreichen KI-Programms sind Algorithmen, 20 Prozent Technologie und Daten, 70 Prozent Menschen und Prozesse.
Wer das versteht, gestaltet. Wer es nicht versteht, kauft Lizenzen und wartet auf Ergebnisse. Unsere Strategiearbeit konzentriert sich deshalb auf die 70 Prozent: Rollen, Verantwortung, Kompetenzaufbau und die Frage, wie Ihre Organisation mit dem Tempo der Veränderung umgeht.
Fünf Fragenkomplexe, die wir in jedem Strategie-Mandat bearbeiten. Tools und Anbieter kommen erst danach.
Technisches Grundverständnis, strategische Bewertungskompetenz und organisatorische Verankerung. Kompakt für Geschäftsführung und Bereichsleitung.
Zielgruppe
GF / Bereichsleitung
Teilnehmende
5–12
Format
Präsenz / Online
Dauer
4 Stunden
Moderation
Anne Decker & Simon Müller
Wir schreiben keine Strategie, die vor dem ersten Use Case fertig ist. Das Zielbild entsteht zu Beginn, die Strategie läuft dann parallel zur Qualifizierung und Umsetzung mit und wird mit jedem Lerneffekt nachgeschärft.
Was im Discovery Lab über Ihre Daten gelernt wird, fließt in die Roadmap. Was im ersten produktiven System über Ihre Prozesse sichtbar wird, fließt in die Rollen-Architektur. So entsteht eine Strategie, die trägt, weil sie auf Erfahrung beruht statt auf Folien.
So arbeiten wir mit Unternehmen
Die Stufen bauen aufeinander auf. Wichtig: Das ist keine Karriereleiter. Ein Buchhalter auf Stufe 2 ist nicht weniger wertvoll als eine Bereichsleiterin auf Stufe 4. Wer auf welcher Stufe sein muss, ergibt sich aus der Rolle.
Ohne mindestens eine Person auf Stufe 4 verlieren KI-Programme im Mittelstand nach unserer Beobachtung spätestens nach 12 bis 18 Monaten ihre Richtung.
Technisches Verständnis und strategische Einordnung für die Führungsebene. Kompakt in 4 Stunden, auf Ihr Unternehmen bezogen.
Individuelle 1:1-Begleitung für Geschäftsführungen, von der persönlichen Einordnung über Netzwerk-Treffen bis zur Gesamtstrategie.
Systematische Use-Case-Identifikation und Priorisierung als Faktenbasis für strategische Entscheidungen.
Rollen- und Verantwortungs-Architektur, die auch regulatorisch trägt. Inventar, Klassifizierung, Schulungspflicht.
Wir schauen mit Ihnen, wo Ihr Unternehmen heute steht, welche strategischen Fragen offen sind und welcher nächste Schritt sich lohnt. Mit konkretem Ergebnis, nicht mit einem Angebots-PDF.
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