KI-Strategie

KI ist keine Tool-Frage mehr. Sie ist eine Frage der Organisationsarchitektur.

Wenn wir mit Geschäftsführungen über KI sprechen, geht es zuerst fast immer um Tools, dann um Effizienz, dann um Rollouts. Die Frage, die eigentlich am Anfang stehen sollte, stellt kaum jemand: Was bedeutet das für unsere Mitarbeitenden, ihre Rollen und unsere Führungsarbeit? Genau dort setzt unsere Strategiearbeit an.

70 Prozent eines KI-Programms sind Menschen und Prozesse.

Die Faustregel aus der BCG-Forschung bestätigt sich in unseren Projekten immer wieder: 10 Prozent eines erfolgreichen KI-Programms sind Algorithmen, 20 Prozent Technologie und Daten, 70 Prozent Menschen und Prozesse.

Wer das versteht, gestaltet. Wer es nicht versteht, kauft Lizenzen und wartet auf Ergebnisse. Unsere Strategiearbeit konzentriert sich deshalb auf die 70 Prozent: Rollen, Verantwortung, Kompetenzaufbau und die Frage, wie Ihre Organisation mit dem Tempo der Veränderung umgeht.

70% Menschen & Prozesse 70 % Menschen & Prozesse 20 % Technologie & Daten 10 % Algorithmen

Was eine tragfähige KI-Strategie beantwortet.

Fünf Fragenkomplexe, die wir in jedem Strategie-Mandat bearbeiten. Tools und Anbieter kommen erst danach.

  • Zielbild und wirtschaftlicher Hebel: Wo entsteht messbarer Wert? Wir arbeiten mit drei Effekten, die sich in Projekten zuverlässig zeigen: Entscheidungsgeschwindigkeit, Skalierung pro Kopf und Bindung über Wirksamkeit.
  • Rollen und Verantwortung: Welche Schritte darf ein Agent autonom ausführen, wo prüft ein Mensch, wer trägt am Ende die Verantwortung? Auch mit Blick auf den EU AI Act.
  • Kompetenzaufbau nach Reifestufen: Wer braucht welche Stufe? Die Stufe ergibt sich aus der Rolle, nicht aus dem Status.
  • Investitionsentscheidungen: Welche Prozesse werden umgebaut, was wird gekauft, was selbst gebaut, in welcher Reihenfolge?
  • Nachwuchs und Kultur: Wie verändern sich Einstiegsrollen, wenn Agenten Routineaufgaben übernehmen? Und wo gehört KI bewusst nicht hin?

Einstieg: Strategieworkshop für Entscheider:innen

Technisches Grundverständnis, strategische Bewertungskompetenz und organisatorische Verankerung. Kompakt für Geschäftsführung und Bereichsleitung.

Zielgruppe

GF / Bereichsleitung

Teilnehmende

5–12

Format

Präsenz / Online

Dauer

4 Stunden

Moderation

Anne Decker & Simon Müller

Strategieworkshop anfragen

Strategie läuft mit, nicht voraus.

Wir schreiben keine Strategie, die vor dem ersten Use Case fertig ist. Das Zielbild entsteht zu Beginn, die Strategie läuft dann parallel zur Qualifizierung und Umsetzung mit und wird mit jedem Lerneffekt nachgeschärft.

Was im Discovery Lab über Ihre Daten gelernt wird, fließt in die Roadmap. Was im ersten produktiven System über Ihre Prozesse sichtbar wird, fließt in die Rollen-Architektur. So entsteht eine Strategie, die trägt, weil sie auf Erfahrung beruht statt auf Folien.

So arbeiten wir mit Unternehmen
Workshop-Szenen aus unserer Strategiearbeit mit Mittelständlern

Vier Reifestufen, an denen wir den Aufbau ausrichten.

Die Stufen bauen aufeinander auf. Wichtig: Das ist keine Karriereleiter. Ein Buchhalter auf Stufe 2 ist nicht weniger wertvoll als eine Bereichsleiterin auf Stufe 4. Wer auf welcher Stufe sein muss, ergibt sich aus der Rolle.

Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Persönliche Sicherheit Einsatz im Team Eigene Lösungen Organisations- gestaltung

Ohne mindestens eine Person auf Stufe 4 verlieren KI-Programme im Mittelstand nach unserer Beobachtung spätestens nach 12 bis 18 Monaten ihre Richtung.

Vier Wege in die Strategiearbeit.

Wie wir über KI-Strategie denken.

Eine Standortbestimmung in 60 Minuten.

Wir schauen mit Ihnen, wo Ihr Unternehmen heute steht, welche strategischen Fragen offen sind und welcher nächste Schritt sich lohnt. Mit konkretem Ergebnis, nicht mit einem Angebots-PDF.

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